Vortrag auf dem 16. Deutschsprachigen Japaologentag

Dieses Jahr findet der Japanologentag vom 26. bis zum 28. August an der Universität München statt. Wer möchte, kann mir am Samstag dabei zuhören, wie ich einen kleinen Teil aus meinem momentanen Forschungsprojekt, Inoue Hisashi und die Gesaku-Literatur der Edo-Zeit, vortrage. Es wird dieses Mal um Inoues Stück „Omote ura Gennai kaeru gassen“ gehen, das …

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Beim Namen nennen

Sicherlich fragen Sie sich oft, was Sie Gutes für Übersetzer tun könnten. Sie ermöglichen schließlich Einblicke in fremde Literaturwelten, erklären Politik, Gesellschaft, Kultur und weiten die Horizonte; trotzdem stehen sie nicht nur im Schatten der Texte, die sie erzeugen, sie sind oft unsichtbar – und das buchstäblich buchstäblich. Obwohl Stunden, Wochen und Jahre investiert werden, …

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Fragen zur kommerziellen Manga-Übersetzung

Einige der Fragen, die mir bei einem Vortrag dazu gestellt wurden, habe ich hier zusammengetragen. Kann man von Manga-Übersetzung leben? Nicht gut. Wenn man bei verschiedenen Verlagen mehrere Aufträge sicher hat, kann man zumindest überleben, aber wie bei vielen Berufen als Freischaffender ist das auf dünnem Eis gebaut und man hangelt sich von Auftrag zu …

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Verwertung von Exkrementen in der Edo-Zeit

Edo-Zeit und Fäkalien? Ein Vortrag wie die Faust aufs Auge – auf mein Auge zumindest. Letzte Woche sprach Prof. Aratake Kenichiro 荒武賢一朗 (Tōhoku Universität) an der Universität Heidelberg über sein Forschungsthema: die Verwertung von Exkrementen in der Edo-Zeit im Raum Osaka. Fäkalien waren in der Edo-Zeit ein teures Handelsgut. Zunächst wurden die Fäkalien von Händlern …

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Schlecht gemacht oder nur schlechtgemacht? Die Neue Deutsche Rechtschreibung

Die Überschrift fristet ihr Dasein als bloßer Aufhänger – die Rechtschreibreform von 1996 war schlecht gemacht, das wissen sogar diejenigen, die sie initiiert haben. Der Wahnsinn aus der Mitte der Neunziger wurde zehn Jahre später abgemildert; zurück blieb etwas, das mehr einer Rechtschreib-Empfehlung als einem -Regelwerk gleicht – und jede Menge Einzellösungen, die sich von …

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Illustrated Guide to Becoming a Translator

Manchmal werde ich von ehemaligen Kommilitonen gefragt, wie man am besten ins Übersetzungsgeschäft einsteige. In meinem Fall war es vor allem Mund-zu-Mund-Propaganda, aber nicht jeder hat die nötigen Verbindungen. Da ich gerade über einen informativen Link zum Thema gestolpert bin, wollte ich ihn gerne hier verbreiten. Illustrated Guide to Becoming a Translator  

Mori Ōgais Faust

Im Sammelband Ôgai – Mori Rintarô: Begegnungen mit dem japanischen homme de lettres, herausgegeben von Klaus Kracht, Harald Salomon im Harrassowitz-Verlag ist ein Aufsatz von mir erschienen: „Mori Ōgais Faust“ (Seiten 258–268). Darin werden, konziser als in meinem Beitrag in Japonica Humboldtiana, anhand von Beispielen aus dem Eingangsmonolog die Übersetzungsmethoden Ōgais beleuchtet. Mein Dank gilt …

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4 Werkzeuge für die Doktorarbeit

Mein kreatives Tief läßt immer noch Platz für ein paar Empfehlungen. Diesmal stelle ich 4 Programme vor, die mir die Arbeit an meiner Dissertation erleichtern – ausnahmsweise ohne Ostasien-Bezug. Citavi http://www.citavi.de/de/index.html Dieses Programm zur Literatur- und Zitatverwaltung gibt es mittlerweile an jeder deutschen Universität für Studenten und Dozenten kostenlos und es kann, wenn man sich …

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