Aufbruch zu alten Ufern

Mori-Ôgai-GedenkstätteSeit Juni 2020 habe ich das große Vergnügen, an der Mori-Ôgai-Gedenkstätte als Referentin für Bildungsarbeit tätig zu sein. Ich freue mich sehr, zu meinem Forschungsgegenstand zurückzukehren und nun viel tiefer eintauchen zu können, zusammen mit dem wissenschaftlichen Leiter Dr. Harald Salomon, unserer Recherche-Mitarbeiterin und den SHKs Veranstaltungen zu planen, Texte zu erschließen, Medien und Räume zu gestalten.

Am liebsten hätte ich hier auch gleich den Termin unserer Öffnung nach der Pandemie-bedingten Schließung preisgegeben, aber da der nicht absehbar ist, gibt es heute nur diese kleine Ankündigung. Wer hier nicht schon genug über mich gelesen hat, kann sich den Vorstellungstext im aktuellen Newsletter des Instituts für Asien- und Afrikawissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin ansehen, in dem auch die Verabschiedung der ehemaligen Kuratorin der Stätte zu finden ist. Im Herbst gibt es hoffentlich auch wieder die Gelegenheit, persönlich in der Luisenstraße 39 vorbeizuschauen.

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