<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für Bis ans Unübersetzliche</title>
	<atom:link href="http://www.nora-bartels.de/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.nora-bartels.de</link>
	<description>Arbeits- und Übersetzungsjournal</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Jan 2012 02:23:55 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Santō Kyōdens »Kimyō zui« in der Vorlesung von Prof. Nobuhiro Shinji von Nora Bartels</title>
		<link>http://www.nora-bartels.de/2011/12/santo-kyodens-kimyo-zui/comment-page-1/#comment-260</link>
		<dc:creator>Nora Bartels</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 02:23:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nora-bartels.de/?p=823#comment-260</guid>
		<description>Ja, das ist tatsächlich das Problem bei japanischer Literatur, oder überhaupt von Literatur aus entfernten Kulturkreisen. Andererseits macht es auch die Beschäftigung damit besonders spannend, weil man anhand eines kurzen Werkes gleich eine ganze Welt erschließen kann. Und bei einer wiss. Übersetzung ist dann auch für den Leser so viel mehr zu entdecken, als nur der literarische Genuß - der dann, das ist ja leider so, meistens nur vermittelt eintreten kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das ist tatsächlich das Problem bei japanischer Literatur, oder überhaupt von Literatur aus entfernten Kulturkreisen. Andererseits macht es auch die Beschäftigung damit besonders spannend, weil man anhand eines kurzen Werkes gleich eine ganze Welt erschließen kann. Und bei einer wiss. Übersetzung ist dann auch für den Leser so viel mehr zu entdecken, als nur der literarische Genuß &#8211; der dann, das ist ja leider so, meistens nur vermittelt eintreten kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Santō Kyōdens »Kimyō zui« in der Vorlesung von Prof. Nobuhiro Shinji von simon</title>
		<link>http://www.nora-bartels.de/2011/12/santo-kyodens-kimyo-zui/comment-page-1/#comment-259</link>
		<dc:creator>simon</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:02:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nora-bartels.de/?p=823#comment-259</guid>
		<description>Hej. Mensch Nora, das hört sich ja mächtig schwierig an, so ein Kurs. Nicht nur die Materie, sondern auch das mit dem eremitierten Tôdai Prof. (&lt;- Ich entsinne mich einer Vorlesung so eines alten Profs und ich hab nur Bahnhof verstanden, weil der Typ schnell und leise sein Manuskript vorlas und dabei auch noch genuschelt hat. bah) Da bekommst du auf jeden Fall ein Bienchen für! ;) Jut jemacht. *auf die Schulter klopf*
Das mit der Intertextualität dieser Stories ist auch sehr spannend! Ich persönlich steh nicht nur aus wissenschaftlicher, sondern auch aus leserischer Sicht (d.h. als Konsument) total auf sowas. Ist ja nun auch in der interkulturellen Kommunikation bez. Rezeption kultureller Werke gleichweder Art von Bedeutung. Will sagen: das ist doch das Problem nicht nur bei Edo-Literatur, sondern auch bei der Rezeption japanischer &quot;Contents&quot; gleich weder Art. Der gesamte kulturelle Rahmen fehlt (in der Regel) und muss sich erst mühsam erarbeitet werden - und selbst dann bleiben bestimmte Assoziationen und Gefühle im Bereich des nicht nachvollziehbaren. Wenn dann noch die zeitliche Dimension dazu kommt, v.a. vor dem Hintergrund des rapiden Modernisierungsprozesses, dann ist schon klar, dass du (oder wer auch immer) wohl vor diesem Text sitzen wirst wie ich als 15-Jährige vor der orginalsprachlichen Nibelungen Saga. (Oder ein Durchschnittsmann vorm indischen Liebeslied: &quot;Welche Fee, verdammt noch mal?!&quot; *face palm*)... Ja. Da kann ich nur sagen: Ganbatte, nebatte, jia you und halt dabei auch noch die Ohren steif! (Und mach dann ein Foto davon.) :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hej. Mensch Nora, das hört sich ja mächtig schwierig an, so ein Kurs. Nicht nur die Materie, sondern auch das mit dem eremitierten Tôdai Prof. (&lt;- Ich entsinne mich einer Vorlesung so eines alten Profs und ich hab nur Bahnhof verstanden, weil der Typ schnell und leise sein Manuskript vorlas und dabei auch noch genuschelt hat. bah) Da bekommst du auf jeden Fall ein Bienchen für! ;) Jut jemacht. *auf die Schulter klopf*<br />
Das mit der Intertextualität dieser Stories ist auch sehr spannend! Ich persönlich steh nicht nur aus wissenschaftlicher, sondern auch aus leserischer Sicht (d.h. als Konsument) total auf sowas. Ist ja nun auch in der interkulturellen Kommunikation bez. Rezeption kultureller Werke gleichweder Art von Bedeutung. Will sagen: das ist doch das Problem nicht nur bei Edo-Literatur, sondern auch bei der Rezeption japanischer &quot;Contents&quot; gleich weder Art. Der gesamte kulturelle Rahmen fehlt (in der Regel) und muss sich erst mühsam erarbeitet werden &#8211; und selbst dann bleiben bestimmte Assoziationen und Gefühle im Bereich des nicht nachvollziehbaren. Wenn dann noch die zeitliche Dimension dazu kommt, v.a. vor dem Hintergrund des rapiden Modernisierungsprozesses, dann ist schon klar, dass du (oder wer auch immer) wohl vor diesem Text sitzen wirst wie ich als 15-Jährige vor der orginalsprachlichen Nibelungen Saga. (Oder ein Durchschnittsmann vorm indischen Liebeslied: &quot;Welche Fee, verdammt noch mal?!&quot; *face palm*)&#8230; Ja. Da kann ich nur sagen: Ganbatte, nebatte, jia you und halt dabei auch noch die Ohren steif! (Und mach dann ein Foto davon.) :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Santō Kyōdens »Kimyō zui« in der Vorlesung von Prof. Nobuhiro Shinji von Nora Bartels</title>
		<link>http://www.nora-bartels.de/2011/12/santo-kyodens-kimyo-zui/comment-page-1/#comment-258</link>
		<dc:creator>Nora Bartels</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 03:21:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nora-bartels.de/?p=823#comment-258</guid>
		<description>Da habe ich mich undeutlich ausgedrückt, obwohl das auch zum Teil zutrifft. Aber viele der Bilder, genauso wie auch das meiste der Edo-zeitlichen Gesaku-Schriften, bestehen aus Anspielungen auf andere Werke, zeitgleich oder zuvor entstanden sind. Man könnte sagen, das war zu Beginn eine Art Autoren-Clique, die lauter Insider-Anspielungen gemacht hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da habe ich mich undeutlich ausgedrückt, obwohl das auch zum Teil zutrifft. Aber viele der Bilder, genauso wie auch das meiste der Edo-zeitlichen Gesaku-Schriften, bestehen aus Anspielungen auf andere Werke, zeitgleich oder zuvor entstanden sind. Man könnte sagen, das war zu Beginn eine Art Autoren-Clique, die lauter Insider-Anspielungen gemacht hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Santō Kyōdens »Kimyō zui« in der Vorlesung von Prof. Nobuhiro Shinji von Denise Kupsch</title>
		<link>http://www.nora-bartels.de/2011/12/santo-kyodens-kimyo-zui/comment-page-1/#comment-257</link>
		<dc:creator>Denise Kupsch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 19:09:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nora-bartels.de/?p=823#comment-257</guid>
		<description>Das liest sich spannend. 

Also ist jede Seite für zwar ein eigenständiger Teil für sich, aber doch benötigt man diese um die nächste zu verstehen? Habe ich es richtig verstanden?

:)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das liest sich spannend. </p>
<p>Also ist jede Seite für zwar ein eigenständiger Teil für sich, aber doch benötigt man diese um die nächste zu verstehen? Habe ich es richtig verstanden?</p>
<p>:)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kurze Sendepause von Nora Bartels</title>
		<link>http://www.nora-bartels.de/2011/07/sendepause/comment-page-1/#comment-152</link>
		<dc:creator>Nora Bartels</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:19:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nora-bartels.de/?p=810#comment-152</guid>
		<description>Das glaube ich gern. Euch auch alles Gute!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das glaube ich gern. Euch auch alles Gute!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kurze Sendepause von Olsen</title>
		<link>http://www.nora-bartels.de/2011/07/sendepause/comment-page-1/#comment-151</link>
		<dc:creator>Olsen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 15:09:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nora-bartels.de/?p=810#comment-151</guid>
		<description>Herzlichen Glückwunsch
Nehme wohlwollend zur Kenntnis, dass die obligatorische, vermaßende Fleischbeschau entfallen ist. 
Habe selbst seit fast eineinhalb Jahren eine größer werdende Veränderung im Haus. Nie war Zeit luxuriöser.
Alles Gute euch dreien!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlichen Glückwunsch<br />
Nehme wohlwollend zur Kenntnis, dass die obligatorische, vermaßende Fleischbeschau entfallen ist.<br />
Habe selbst seit fast eineinhalb Jahren eine größer werdende Veränderung im Haus. Nie war Zeit luxuriöser.<br />
Alles Gute euch dreien!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kurze Sendepause von Nora Bartels</title>
		<link>http://www.nora-bartels.de/2011/07/sendepause/comment-page-1/#comment-150</link>
		<dc:creator>Nora Bartels</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 07:58:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nora-bartels.de/?p=810#comment-150</guid>
		<description>Zum Anbeißen bitte hinten anstellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Anbeißen bitte hinten anstellen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kurze Sendepause von Hallohallo</title>
		<link>http://www.nora-bartels.de/2011/07/sendepause/comment-page-1/#comment-149</link>
		<dc:creator>Hallohallo</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 20:37:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nora-bartels.de/?p=810#comment-149</guid>
		<description>Ihr seid die besten! Gute Arbeit! Was für ein goldiger Sohnemann. Direkt zum Anbeißen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr seid die besten! Gute Arbeit! Was für ein goldiger Sohnemann. Direkt zum Anbeißen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kurze Sendepause von Nora Bartels</title>
		<link>http://www.nora-bartels.de/2011/07/sendepause/comment-page-1/#comment-129</link>
		<dc:creator>Nora Bartels</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 08:06:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nora-bartels.de/?p=810#comment-129</guid>
		<description>Vielen Dank!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kurze Sendepause von Jana</title>
		<link>http://www.nora-bartels.de/2011/07/sendepause/comment-page-1/#comment-128</link>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 08:02:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nora-bartels.de/?p=810#comment-128</guid>
		<description>Herzlichen Glückwunsch!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlichen Glückwunsch!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Inoue Hisashi – Kleiner biographischer Überblick von Nora Bartels</title>
		<link>http://www.nora-bartels.de/2011/06/inoue-hisashi-kleiner-biographischer-uberblick/comment-page-1/#comment-114</link>
		<dc:creator>Nora Bartels</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 05:43:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nora-bartels.de/?p=733#comment-114</guid>
		<description>Vielen Dank für die beiden Hinweise! Inoue ist natürlich 1934 geboren – ich bin nicht sicher, wie die 61 dort hingekommen ist. 
Was das Heim angeht, bin ich mir nicht so sicher; ich habe an verschiedenen stellen &quot;baptistisch&quot; gelesen. Allerdings gibt es auch noch keine offizielle Biographie von Inoue. Die erscheint, wenn man japanischen Online-Bücherläden Glauben schenken darf, diesen Dezember. Dann wird dieser Eintrag hier sicherlich ausgebessert werden.
Translate This! lese ich auch sehr gern – vielen Dank für&#039;s Vorbeischauen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die beiden Hinweise! Inoue ist natürlich 1934 geboren – ich bin nicht sicher, wie die 61 dort hingekommen ist.<br />
Was das Heim angeht, bin ich mir nicht so sicher; ich habe an verschiedenen stellen &#8220;baptistisch&#8221; gelesen. Allerdings gibt es auch noch keine offizielle Biographie von Inoue. Die erscheint, wenn man japanischen Online-Bücherläden Glauben schenken darf, diesen Dezember. Dann wird dieser Eintrag hier sicherlich ausgebessert werden.<br />
Translate This! lese ich auch sehr gern – vielen Dank für&#8217;s Vorbeischauen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Inoue Hisashi – Kleiner biographischer Überblick von Michael</title>
		<link>http://www.nora-bartels.de/2011/06/inoue-hisashi-kleiner-biographischer-uberblick/comment-page-1/#comment-113</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 00:02:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nora-bartels.de/?p=733#comment-113</guid>
		<description>Die Artikel in diesem Blog sind immer sehr interessant – obwohl ich keinerlei akademisches Interesse an Japan oder Japanisch habe – ich habe nur sehr, sehr lange dort gelebt. Allerdings fielen mir beim Durchlesen zwei Punkte auf: Inoue Hisashi kann nicht 1961 geboren sein und dann 75-jährig im Jahre 2010 sterben. Da ist die Mathematik davor. Das Todesjahr stimmt wohl; muß man halt zurückrechnen. Der zweite Punkt ist Jean-Baptiste de la Salle: Wenn mich nicht alles täuscht, ist der sogar ein katholischer Heiliger, und daß Inoue der Weg zur Sophia-Universität geebnet wurde, spricht auch eher für ein katholisches Heim. &quot;Christlich-baptistisch&quot; ist wohl der falsche Flavor.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Artikel in diesem Blog sind immer sehr interessant – obwohl ich keinerlei akademisches Interesse an Japan oder Japanisch habe – ich habe nur sehr, sehr lange dort gelebt. Allerdings fielen mir beim Durchlesen zwei Punkte auf: Inoue Hisashi kann nicht 1961 geboren sein und dann 75-jährig im Jahre 2010 sterben. Da ist die Mathematik davor. Das Todesjahr stimmt wohl; muß man halt zurückrechnen. Der zweite Punkt ist Jean-Baptiste de la Salle: Wenn mich nicht alles täuscht, ist der sogar ein katholischer Heiliger, und daß Inoue der Weg zur Sophia-Universität geebnet wurde, spricht auch eher für ein katholisches Heim. &#8220;Christlich-baptistisch&#8221; ist wohl der falsche Flavor.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Inspektor Clouseau für den NDR – Fukushima und die deutschen Medien von Christoph</title>
		<link>http://www.nora-bartels.de/2011/03/inspektor-clouseau-fur-den-ndr-%e2%80%93-fukushima-und-die-deutschen-medien/comment-page-1/#comment-82</link>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 11:25:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nora-bartels.de/?p=707#comment-82</guid>
		<description>Danke für den Mishima-Link!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Mishima-Link!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mundart, Dialekt und unlösbare Probleme von Nora Bartels</title>
		<link>http://www.nora-bartels.de/2010/08/mundart-dialekt-und-unlosbare-probleme/comment-page-1/#comment-59</link>
		<dc:creator>Nora Bartels</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 07:11:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nora-bartels.de/?p=594#comment-59</guid>
		<description>Das stimmt natürlich - Pygmalion ist ja immer das klassische Beispiel für mögliche Übertragung, weil es auch in erster Linie als Soziolekt funktioniert. Das Gegenbeispiel wiederum ist Huckleberry Finn, bei dem es nicht klappt, weil die Figuren unterschiedlichen Dialekt sprechen, der jeweils konkreten Regionen zugeordnet ist. 

Existent ist mundartliche Literatur in Deutschland natürlich schon, akzeptiert als Hochliteratur aber nicht und, wie Du schon schreibst, in der Regel als komische Einlage gedacht. Beim Übersetzen von Literatur, in der der Dialekt nicht als Zugehörigkeit zu einer (Unter-)Schicht und nicht als parodistisches Element gedacht ist, halte ich es aber für problematisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das stimmt natürlich &#8211; Pygmalion ist ja immer das klassische Beispiel für mögliche Übertragung, weil es auch in erster Linie als Soziolekt funktioniert. Das Gegenbeispiel wiederum ist Huckleberry Finn, bei dem es nicht klappt, weil die Figuren unterschiedlichen Dialekt sprechen, der jeweils konkreten Regionen zugeordnet ist. </p>
<p>Existent ist mundartliche Literatur in Deutschland natürlich schon, akzeptiert als Hochliteratur aber nicht und, wie Du schon schreibst, in der Regel als komische Einlage gedacht. Beim Übersetzen von Literatur, in der der Dialekt nicht als Zugehörigkeit zu einer (Unter-)Schicht und nicht als parodistisches Element gedacht ist, halte ich es aber für problematisch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mundart, Dialekt und unlösbare Probleme von Kay Hermann</title>
		<link>http://www.nora-bartels.de/2010/08/mundart-dialekt-und-unlosbare-probleme/comment-page-1/#comment-58</link>
		<dc:creator>Kay Hermann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 06:04:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nora-bartels.de/?p=594#comment-58</guid>
		<description>Natürlich kann ein Lokalkolorit in der Übersetzung schwer wiedergegeben werden, aber manchmal ist auch nicht so wichtig, welcher Dialekt gesprochen wird, sondern dass er gesprochen wird. Wenn wie etwa in Pygmalion eine einzelne Figur durch ihren Dialekt auffällt, dann muss dieses Auffallen auch in der Übersetzung vermittelt werden und in dem Fall ist Substitution durch einen anderen Dialekt womöglich das einzige Mittel.

Mundartliche Literatur ist übrigens auch in Deutschland nicht so ungewöhnlich, als Ausdruck von Lokalpatriotismus und/oder zum Erzielen eines selbstironisch witzigen Effektes wird die Mundart auch bei uns öfter eingesetzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich kann ein Lokalkolorit in der Übersetzung schwer wiedergegeben werden, aber manchmal ist auch nicht so wichtig, welcher Dialekt gesprochen wird, sondern dass er gesprochen wird. Wenn wie etwa in Pygmalion eine einzelne Figur durch ihren Dialekt auffällt, dann muss dieses Auffallen auch in der Übersetzung vermittelt werden und in dem Fall ist Substitution durch einen anderen Dialekt womöglich das einzige Mittel.</p>
<p>Mundartliche Literatur ist übrigens auch in Deutschland nicht so ungewöhnlich, als Ausdruck von Lokalpatriotismus und/oder zum Erzielen eines selbstironisch witzigen Effektes wird die Mundart auch bei uns öfter eingesetzt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

