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	<title>Kommentare zu: Oshios Nachtlied</title>
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	<description>Arbeits- und Übersetzungsjournal</description>
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		<title>Von: Nora Bartels</title>
		<link>http://www.nora-bartels.de/2009/06/oshios-nachtlied/comment-page-1/#comment-3</link>
		<dc:creator>Nora Bartels</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 19:39:30 +0000</pubDate>
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		<description>Da gibt es natürlich allerlei zu erzählen. Da das vermutlich zumindest einen kleinen Teil meiner Arbeit ausmachen wird, ist es gut möglich, daß ich demnächst darüber etwas hier schreibe. In jedem Fall ist Goethe, zumindest unter den literarischen Interessierten, ziemlich bekannt und beliebt. Viele ältere Japaner können wenigstens das &quot;Heidenröslein&quot; singen, und nicht zuletzt der Umstand, daß Ōgai Mori Rintarō ihn übersetzt hat, hat auch insgesamt für einen breiten Bekanntheitsgrad gesorgt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da gibt es natürlich allerlei zu erzählen. Da das vermutlich zumindest einen kleinen Teil meiner Arbeit ausmachen wird, ist es gut möglich, daß ich demnächst darüber etwas hier schreibe. In jedem Fall ist Goethe, zumindest unter den literarischen Interessierten, ziemlich bekannt und beliebt. Viele ältere Japaner können wenigstens das &#8220;Heidenröslein&#8221; singen, und nicht zuletzt der Umstand, daß Ōgai Mori Rintarō ihn übersetzt hat, hat auch insgesamt für einen breiten Bekanntheitsgrad gesorgt.</p>
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		<title>Von: Ludovico</title>
		<link>http://www.nora-bartels.de/2009/06/oshios-nachtlied/comment-page-1/#comment-2</link>
		<dc:creator>Ludovico</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 21:13:54 +0000</pubDate>
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		<description>Wer so alt ist und so viele Verdienste hat, der hat sich wohl das Recht erworben, sein Auditorium zu beschäftigen, womit immer er will. Und solange es lustig ist, wird ja wohl keiner was zu meckern haben. Aber trotzdem wär es mal ganz schön, etwas zu den Beziehungen von Goethe und Japan zu hören. Auf den ersten Blick wirkt das wie ein abseitiges Thema.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer so alt ist und so viele Verdienste hat, der hat sich wohl das Recht erworben, sein Auditorium zu beschäftigen, womit immer er will. Und solange es lustig ist, wird ja wohl keiner was zu meckern haben. Aber trotzdem wär es mal ganz schön, etwas zu den Beziehungen von Goethe und Japan zu hören. Auf den ersten Blick wirkt das wie ein abseitiges Thema.</p>
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